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Verordnung über Anlagen zur biologischen Behandlung von Abfällen (30. BImSchV)

Die Verordnung über Anlagen zur biologischen Behandlung von Abfällen (30. BImschV) gilt für die Errichtung, die Beschaffenheit und den Betrieb von Anlagen, in denen Siedlungsabfälle und Abfälle, die wie Siedlungsabfälle entsorgt werden können, mit biologischen oder einer Kombination von biologischen mit physikalischen Verfahren behandelt werden und enthält diesbezügliche Anforderungen. Sie gilt nicht für den Betrieb von Kompostierungsanlagen für Bioabfälle. Ziel der Verordnung ist es, die Emissionsfrachten der für biologische Restabfallbehandlungsanlagen relevanten Luftverunreinigungen (wie organische Stoffe einschließlich Methan, Staub, Gerüche und Keime) durch geeignete bauliche und betriebliche Maßnahmen, wie zum Beispiel geschlossene Systeme zur Erfassung aller Abgasströme und den Einsatz effektiver Abgasreinigungstechniken mit hohen Minderungsraten, wirksam zu begrenzen.

vom 20. Februar 2001 (BGBl. I S. 317), die durch Artikel 3 der Verordnung vom 27. April 2009 (BGBl. I S. 900) geändert worden ist.

Hinweis: Das PDF-Dokument ist ein Service der juris GmbH (Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland)


Stand: 27.04.2009