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Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Bundeskabinett der neuen Oberflächengewässerverordnung zugestimmt. Wichtige Vorgaben, um den Zustand der Gewässer zu bewerten und zu überwachen, werden aktualisiert und vereinheitlicht. Die Anforderungen an den guten Gewässerzustand - das Kernstück des Gewässerschutzes – werden damit europaweit angeglichen. mehr

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Am 9. Februar haben sich in Wien die 14 Anrainerstaaten der Donau auf den gemeinsamen Schutz des Stromes geeinigt. Durch zwei Managementpläne sollen zum einen der Gewässerschutz und zum anderen die Bewirtschaftung des Gewässers mehr koordiniert werden. Ziel ist es, unter anderem die Nährstoff- und Schadstoffbelastung zu senken sowie den Fischbestand wieder in einen guten Zustand zu versetzen. mehr

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Barbara Hendricks hat am 29. Januar in Krefeld eine Pilotanlage zur Kreislaufführung salzhaltiger Prozessabwässer ihrer Bestimmung übergeben. Der Betreiber der Anlage, der Werkstoffhersteller Covestro, mindert dadurch seine jährlichen Treibhausgasemissionen um mehr als 6000 Tonnen. Das Pilotprojekt wird vom Bundesumweltministerium mit 738.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm gefördert. mehr

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Barbara Hendricks hat am 16. Dezember 2015 dem Bundeskabinett berichtet, wie weit Deutschland auf den Klimawandel vorbereitet ist. Sie legte den ersten Fortschrittsbericht über die Umsetzung der "Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel" (DAS) vor, die 2008 beschlossen worden war. Die Anpassung an den Klimawandel werde vor allem in den Städten sowie beim Gewässer- und Hochwasserschutz immer wichtiger, so Hendricks. mehr

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Der Schutz des Trinkwassers in Deutschland wird weiter erhöht: Künftig wird das Trinkwasser umfassend auf Gehalte an radioaktiven Stoffen untersucht und überwacht. Die neue Trinkwasserverordnung, die vom Bundesgesundheitsministerium im Einvernehmen mit dem Bundesumweltministerium erlassen wird, tritt noch im November in Kraft. Damit werden europäische Vorgaben fristgerecht umgesetzt. mehr

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