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Flussarm von einem angrenzenden Berg aus betrachtet.

Vom 2. bis 3. Juli 2015 veranstaltet die Internationale Kommission zum Schutz der Donau in Zagreb eine Stakeholder-Konferenz. Sie dient der Anhörung der Öffentlichkeit zur Umsetzung von Richtlinien sowie der Vorstellung und Diskussion aktueller Entwürfe der IKSD. Details zur bis zum 22. Juli laufenden Anhörung unter www.icpdr.org/main/draftplans-2015. Zur Erhöhung der öffentlichen Wahrnehmung wurde zudem ein Video-Clip erstellt.

Am 19.05.2015 startet die Anhörung der Verbände und beteiligten Kreise zum Entwurf einer Novelle der Verordnung zum Schutz der Oberflächengewässer. Der vorliegende Verordnungsentwurf regelt Anforderungen an die Eigenschaften von Oberflächengewässern und normiert Vorgaben zum chemischen und ökologischen Zustand beziehungsweise chemischen und ökologischen Potenzial. mehr

Kartenausschnitt

Als Konsequenz aus der letzten Hochwasserwasserkatastrophe stocken Bund und Länder ihre Investitionen für den präventiven Hochwasserschutz deutlich auf. Allein der Bund stellt in den nächsten Jahren mehr als 300 Millionen Euro für den natürlichen und technischen Hochwasserschutz zur Verfügung und löst damit Zusagen ein, die nach der Flut im Sommer 2013 gemacht und im Nationalen Hochwasserschutzprogramm verankert worden sind. mehr

Wasser wird aus einer Flasche in ein Glas gegossen.

Am 22. Oktober 2013 hat der Rat der Europäischen Union die "Richtlinie 2013/51/EURATOM DES RATES zur Festlegung von Anforderungen an den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung hinsichtlich radioaktiver Stoffe in Wasser für den menschlichen Gebrauch" erlassen. Die Dritte Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung dient der nationalen Umsetzung dieser Richtlinie, die bis zum 28. November 2015 erfolgen muss. mehr

Auf einem großen, grünen Feld wird durch einen Bohrturm Edgas aus dem Boden gewonnen.

Das Bundeskabinett hat am 1. April strenge Regelungen zum Fracking auf den Weg gebracht. Das Gesetzespaket sieht Verbote zum Schutz von Trinkwasser, Gesundheit und Natur in bestimmten Regionen vor. Das Paket enthält zudem ergänzende strengere Regelungen zur konventionellen Erdgas- und Erdölförderung. mehr

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich dafür ausgesprochen, die Spielräume für Rekommunalisierungen im Bereich Wasser- und Abwasserwirtschaft zu erhalten. Die Bundesregierung werde darauf achten, dass die Aufgaben der Daseinsvorsorge auch künftig durch die Kommunen vor Ort wahrgenommen werden können, sagte Hendricks am 24. März bei der Eröffnung der Messe "Wasser Berlin International" in Berlin. mehr

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