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Der Deutsche Bundestag hat das Hochwasserschutzgesetz II beschlossen. Das Gesetz schreibt vor, die Hochwasservorsorge in sogenannten Hochwasser-Risikogebieten zu verstärken. Hochwasser-Risikogebiete umfassen auch solche Flächen, die im Falle eines Deichbruchs überflutet werden können. Dass es auch hinter Schutzbauten keine absolute Sicherheit vor Hochwasser geben kann, zeigten die einige Hochwasser der vergangenen Jahre. mehr

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Die Elbe kann sich bei Hochwasser bald wieder breiter machen und erhält dafür mehr natürlichen Überschwemmungsraum. Möglich wird dies durch die Rückverlegung eines Deiches im Lödderitzer Forst bei Dessau, durch die eine 600 Hektar große Auenwaldfläche wieder an das natürliche Überflutungsgeschehen der Elbe angebunden wird. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks war bei symbolischen Schlitzung dabei. mehr

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Am 1. Dezember 1987 haben Deutschland und Österreich in Regensburg den Vertrag über die wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit im Einzugsgebiet der Donau unterzeichnet. Aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums fand die diesjährige Tagung der Gewässerkommission auf Einladung der deutschen Seite am 25. und 26. April im Rahmen einer Donau-Bereisung von Regensburg nach Passau statt. mehr

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Das Vorbeugen weiterer regionaler Wasserkrisen steht im Mittelpunkt der diesjährigen "Wasser Berlin".  140 nationale und internationale Unternehmen präsentieren ihre Lösungen ökologischer Wasser- und Abwassertechnologien. Bei der Eröffnungsrede betonte Staatssekretär Gunther Adler, dass die Deutsche Wasserwirtschaft andere Staaten bei der Umsetzung des globalen Nachhaltigkeitsziels Wasser unterstützen kann. mehr

Der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen wird jährlich erstellt. Der Bericht 2017 spricht sich für einen Paradigmenwechsel aus: Statt Abwasser aus Privathaushalten, Landwirtschaft und Industrie als Problem zu betrachten, sollte es als Quelle von Rohstoffen genutzt werden. Die Ergebnisse wurden am 22. März in Bonn im Rahmen einer Veranstaltung der Deutschen UNESCO-Kommission diskutiert. mehr