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An einem Ufer liegt unterschiedlicher Müll.

Im Rahmen der G7-Präsidentschaft Deutschlands zählt die Verschmutzung der Meere zu den zentralen Themen. Meeresmüll beeinflusst die Meeresökosysteme. Mikropartikel können von Meereslebewesen aufgenommen und potentiell in der Nahrungskette angereichert werden. Am Ende der Nahrungskette steht der Mensch. Auf Einladung des BMUB hat ein informeller Workshop der G7-Staaten hierzu stattgefunden.  mehr

Eine zerknüllte Plastikflasche liegt an einem Strand, daneben läuft eine Krabbe

Die Anrainerstaaten des Nordostatlantiks wollen gemeinsam gegen die Vermüllung der Meere vorgehen. Auf der OSPAR-Jahrestagung in Cascais (Portugal) einigten sie sich auf einen "regionalen Aktionsplan". Das darin enthaltene Bündel an Maßnahmen soll dazu beitragen, dass künftig deutlich weniger Abfälle in den Nordostatlantik gelangen als bisher und ein Teil des bereits im Meer befindlichen Mülls entfernt wird. mehr

Luftbild vom Wattenmeer mit blauem Himmel.

Bei der zwölften trilateralen Regierungskonferenz im dänischen Tønder verständigten sich die Deutschland, Dänemark und die Niederlande unter anderem auf einen besseren Schutz des ostatlantischen Vogelzugweges und auf eine gemeinsame Tourismus-Strategie. Die Delegierten erarbeiteten ein gemeinsames Leitbild für den Schutz der Zugvögel. mehr

Blick vom Strand auf das Meer

In ihrem diesjährigen Gutachten "Welt im Wandel – Menschheitserbe Meer" schlagen die Wissenschaftler des Beirats für Globale Umweltveränderungen vor, alle Meereszonen mit Ausnahme der Küstenmeere zum gemeinsamen Erbe der Menschheit zu erklären. Eine neue Organisation soll die Verantwortung für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Gewässer übernehmen. mehr

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