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Die beim ersten runden Tisch zum Meeresmüll eingerichteten Arbeitsgruppen haben einen Zwischenbericht vorgelegt. Dieser enthält eine Erhebung der Eintragswege von Kunststoffabfällen und Mikroplastik in die Meere sowie Vorschläge, wie das Thema Meeresmüll in den Lehrplänen besser verankert werden kann. Weltweit wird die Verschmutzung der Meere als eines der wichtigsten globalen Umweltprobleme unserer Zeit angesehen. mehr

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Der Bundestag hat am 22. Juni die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Wichtigster Punkt: Das BMUB behält seine starke Stellung bei der Ausweisung von Meeresschutzgebieten in Nord- und Ostsee. Wie bisher schon bedarf es dabei nicht des Einvernehmens mit anderen Ressorts. Ein weiterer Beitrag zu mehr biologischer Vielfalt ist die Erweiterung der Liste der gesetzlich geschützten Biotope um Höhlen und naturnahe Stollen. mehr

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Mit einem klaren Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen und zur Fortsetzung einer anspruchsvollen Klimapolitik ist das Umweltministertreffen der G7-Staaten unter italienischem Vorsitz in Bologna zu Ende gegangen. In dem umfänglichen Abschluss-Communiqué konkretisieren die G7-Umweltminister ihre Klimaschutzagenda. mehr

Mit einem politischen Handlungsaufruf, gemeinsam die Meere zu retten, endete am Freitag die erste Ozeanschutz-Konferenz der Vereinten Nationen. An der Konferenz hatten über 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 190 Staaten, zwischenstaatlichen Organisationen und Vertretern der Zivilgesellschaften mitgewirkt. Schweden und Fiji hatten gemeinsam zu der einwöchigen Konferenz nach New York eingeladen. mehr

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Weltweit befinden sich schätzungsweise bis zu 140 Millionen Tonnen an Abfällen in den Meeren. Der Großteil sind Kunststoffverpackungen und Kunststoffreste. Die G20 verpflichten sich, den Eintrag von Abfällen aus Flüssen und Abwässern in die Meere deutlich zu verringern. Dazu wollen sie ihre Politik stärker auf Abfallvermeidung, nachhaltiges Abfallmanagement und Ressourceneffizienz ausrichten. mehr