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Die Bundesregierung hat am 22. Februar neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss ein entsprechendes Durchführungsgesetz zur EU-Verordnung über invasive gebietsfremde Arten. Darin verbietet die EU per Verordnung Einfuhr, Haltung, Zucht, Transport, Erwerb, Verwendung, Tausch und Freisetzung von 37 invasiven gebietsfremden Tier- und Pflanzenarten. mehr

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Die Bundesregierung hat am 8. Februar die Grundlagen für einen umfassenderen Schutz der Natur in Nord- und Ostsee sowie für die beschleunigte Errichtung eines Biotopverbunds an Land gelegt. Eine entsprechende Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes beschloss das Kabinett heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. mehr

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Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Antarktis-Haftungsgesetzes beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, den Schutz der Umwelt in der Antarktis weiter zu verbessern. Mit dem Antarktis-Haftungsgesetz setzt die Bundesrepublik Deutschland den sogenannten Haftungsannex zum internationalen Antarktis-Umweltschutzprotokoll in innerstaatliches Recht um. mehr

Die dritte "Our Ocean Konferenz" in Washington

Aus Anlass der dritten "Our Ocean Konferenz" in Washington stellte Staatssekretär Gunther Adler vor hochrangigen Vertretern die Aktivitäten der Bundesregierung beim internationalen Meeresschutz vor. Die Konferenzreihe zielt darauf ab, Aktionen zum Schutz der Ozeane voranzubringen und die Ozeane nachhaltig zu schützen. Deutschland setzt sich für eine Ausweisung mehrerer Meeresschutzgebieten ein. mehr

Trotz ihrer Bedeutung für Mensch und Natur sind die Meere die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die internationale Initiative "Global Ocean Biodiversity Initiative" will das ändern und ökologisch besonders bedeutsame Meeresgebiete schützen. Konkret geht es dabei um Meeresgebiete, die Costa Rica, Honduras, den Seychellen und Sri Lanka vorgelagert sind. Das BMUB unterstützt die Initiative mit 5,7 Millionen Euro. mehr