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Die Westerwälder Holzpellets GmbH will aus minderwertigem D-Holz hochwertige Teilabschnitte herausschneiden und diese der stofflichen Verwertung zuführen. Kernstück des Vorhabens ist eine Ultraschallprüfung, die die Holzart bestimmt und das Holz auf Fehlstellen untersucht. Eine Software erstellt daraus ein Sägebild. Dafür erhält das Unternehmen rund 1.900.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm. mehr

Der Bundestag hat mit Beschluss vom 7. Juli zahlreiche konkrete Maßnahmen für mehr Ressourceneffizienz gefordert. Weiter hat er die Ziele des Ressourceneffizienzprogramms ProgRess II der Bundesregierung bekräftigt. Das Bundesumweltministerium begrüßt den Parlamentsbeschluss. Barbara Hendricks befürwortete, dass der Bundestag ein klares Signal für weniger Ressourcenverbrauch gesetzt habe. Das sei Rückenwind für ihre Arbeit. mehr

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Das Bundesumweltministerium erweitert die Fördermöglichkeiten für Kommunen innerhalb der Nationalen Klimaschutzinitiative. Erstmalig können Sportvereine Anträge für die Kommunalrichtlinie stellen. Anträge sind bis zum 30. September 2016 möglich. Neue Förderschwerpunkte sind die Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz von Rechenzentren sowie der Austausch von Elektrogeräten in Kindertagesstätten, Schul- und Lehrküchen. mehr

Das Bundesumweltministerium fördert mit mehr als 5,9 Millionen Euro ein hochinnovatives Projekt zur Zementherstellung der Schwenk Zement KG. Im Zementwerk in Allmendingen in Baden-Württemberg soll damit ein Verfahren zur Verringerung der Emissionen umgesetzt werden. Die Mittel stammen aus dem Umweltinnovationsprogramm. mehr

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Kreuzfahrtschiffe im Hamburger Hafen können nun Strom direkt vom Land beziehen und müssen während der Liegezeiten keinen Strom in Eigenenergie erzeugen. Möglich macht das eine Landstromanlage für das Kreuzfahrtterminal Altona. Damit reduzieren sich die Emissionen um bis zu 74 Prozent bei Stickstoffdioxiden, um bis zu 60 Prozent bei Schwefeldioxiden und um bis zu 50 Prozent bei Feinstaub. mehr

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