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Stand: 27.06.2013

Servicestelle Umwelttechnologieexport- und CDM-Vorhaben

Die Märkte der Zukunft sind grün

Klimawandel, weltweites Bevölkerungswachstum, knapper und teurer werdende Rohstoffe - es wird immer deutlicher, dass unternehmerischer Erfolg und Umweltschutz zwei Seiten einer Medaille sind. Nicht nur ökologisches Verantwortungsbewusstsein, sondern auch die ökonomische Vernunft sprechen dafür, weltweit die Effizienz bei der Nutzung von Energie und Rohstoffen zu steigern sowie vermehrt nachwachsende Rohstoffe einzusetzen.

Für deutsche Unternehmen erwachsen hieraus enorme Geschäftschancen, denn sie bieten eine breite Palette energie- und ressourcensparender Technologien und Produkte an.

Chancen in Schwellen- und Entwicklungsländern

In Schwellen- und Entwicklungsländern besteht eine besonders hohe Nachfrage nach diesen Technologien. Gerade für aufstrebende Volkswirtschaften ist es von großer Bedeutung, die wirtschaftliche Dynamik zu befördern und gleichzeitig Umweltzerstörung und negative soziale Auswirkungen zu begrenzen. Energie- und ressourceneffiziente Technologien und Produkte ermöglichen ihnen, dieses Ziel der nachhaltigen Entwicklung umzusetzen.

Der Clean Development Mechanism unter dem Kyoto-Protokoll bietet deutschen Firmen die Möglichkeit, in Entwicklungsländern Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren und diese Reduktion in Deutschland gutgeschrieben zu bekommen. Firmen können die geforderten Emissionsreduktionen so besonders kostengünstig erbringen. Der CDM-Mechanismus kann auch zu Projektfinanzierungen beitragen, indem nicht benötigte Gutschriften am Markt verkauft werden. In jedem Fall profitieren Umwelttechnikfirmen, die benötigte Technologien zuliefern können.

Schwieriger Marktzugang und Unterstützung durch das BMUB

Aufgrund der spezifischen Rahmenbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern ist dort oft eine politische Flankierung von Geschäftsaktivitäten nötig. Das Bundesumweltministerium hat ein besonderes Interesse daran, dass mehr Umwelttechnologie- und CDM-Projekte deutscher Unternehmen in diesen Ländern realisiert werden und bietet der deutschen Wirtschaft deshalb seine Unterstützung an.

Die BMUB-Servicestelle Umwelttechnologieexport und CDM-Vorhaben steht für Schwierigkeiten im konkreten Einzelfall zur Verfügung. Gemeinsam mit einem Netzwerk aus deutschen und ausländischen Institutionen der Außenwirtschaftsförderung wollen wir mit diesem Serviceangebot deutschen Unternehmen im Ausland die reibungslose Abwicklung von Projekten erleichtern und zum Beispiel den benötigten Zugang zu dortigen staatlichen Stellen herstellen.

Dieses Angebot besteht für solche Vorhaben, die aus Umweltsicht unterstützungswürdig sind und die sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Projektrealisierung befinden.

Kontakt BMUB-Servicestelle:
Stephan Contius
Ulrich Nicklas
Cindy Mörtz

BMUB-Servicestelle Umwelttechnologieexport- und CDM-Vorhaben
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
11055 Berlin
Tel.: 030 18 305 2341 und 030 18 305 2345
Fax: 030 18 305 3338
E-Mail: sutec@bmub.bund.de

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