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Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen

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Modernisierung verbessern und Wohnungsangebot erweitern

Das "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" führt Bund, Länder, Kommunen, Wohnungs- und Bauwirtschaft, den Deutschen Mieterbund, Gewerkschaften sowie weitere gesellschaftlich relevante Akteure zusammen, um die Herausforderungen am Wohnungsmarkt zu bewältigen. Ziel ist es, gemeinsam die Voraussetzungen für den Bau und die Modernisierung von Wohnraum in guter Qualität, vorzugsweise im bezahlbaren Marktsegment, zu verbessern und das Wohnungsangebot in den Ballungsgebieten mit Wohnraummangel zu erweitern.

Hintergründe

Das Bündnis

Die Wohnungs- und Baupolitik ist durch die derzeitige Wohnungsmarktsituation vor große Herausforderungen gestellt. Dort, wo es besonders an bezahlbarem Wohnraum mangelt, gilt es, schnell die richtigen Antworten zu finden. Eine starke soziale Wohnraumförderung, zusätzlicher Neubau und eine bessere Unterstützung einkommensschwächerer Haushalte bei den Wohnkosten gehören dazu. Der Mangel an generationengerechtem Wohnraum ist zu beheben und die Energieeffizienz von Bestandsbauten zu erhöhen.

Hintergründe

  • 27.11.2015

    Abschlussberichte und Empfehlungen

    Mit einer Wohnungsbau-Offensive soll für eine wirkungsvolle Entlastung auf den Wohnungsmärkten gesorgt werden. Denn nach aktueller Prognose werden in den nächsten Jahren jeweils mindestens 350.000 neue Wohnungen benötigt. Das Bündnis erarbeitete Empfehlungen und Berichte, die Grundlage des 10-Punkte-Programmes sind, um so Anreize für die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnungsbau zu setzen.

    28.09.2015

    Situation

    Der Wohnungsmarkt ist von erheblichen regionalen Unterschieden geprägt. Regionen mit Wohnungsleerständen stehen Regionen mit einer dynamischen Entwicklung und Wohnungsknappheit gegenüber. Es gibt zudem einen erheblichen Mangel an altersgerechten Wohnangeboten für alle Generationen und es bedarf weiterhin großer Anstrengungen für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz im Gebäudebestand.

    23.02.2015

    Das Memorandum

    Bei einem Spitzengespräch Anfang 2015 in Berlin unterzeichneten die Mitglieder des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen ein Memorandum über Ziele, Arbeitsauftrag und Struktur des Bündnisses.

  • "Wir brauchen mindestens rund 350.000 Wohnungen jährlich."
    Barbara Hendricks | Rheinische Post, 09.09.2015
    28.09.2015

    Die Bündnispartner

    In Spitzengesprächen beraten alle Bündnispartner auf oberster Leitungsebene über Ziele, Fortschritte und Ergebnisse der Bündnisaktivitäten. Die Spitzengespräche finden zweimal jährlich unter Leitung der Ministerin mit den Bündnispartnern statt.

    22.07.2015

    Die Arbeitsgruppen

    Fünf wesentliche Handlungsfelder werden im Bündnis bearbeitet: Dazu gehören der Neubau von Wohnungen sowie die Belebung des sozialen Wohnungsbaus, aber auch die Frage sozialer Sicherung des Wohnens. Energieeffizienz und Klimaschutz im Gebäudebestand ist ebenso ein Thema wie die demografische Entwicklung und das Wohnen im Alter. Nicht zuletzt soll es um nachhaltiges Planen und Bauen gehen.

Der Club Klunkerkranich in Berlin
Informationskampagne

Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt

Ein gutes Miteinander und ein gerechtes Zusammenleben – das bringt Städte, Gemeinden und Quartiere in Deutschland voran. Dazu braucht es engagierte Menschen vor Ort, die lokale Projekte auf die Beine stellen, Räume mit Leben füllen und dadurch auch Vielfalt schaffen. Das Bundesbauministerium (BMUB) unterstützt engagierte Projekte in diesen Bereichen seit vielen Jahren durch Förderprogramme. Mit der Kampagne "Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt" möchte das BMUB nun all die Menschen würdigen, die dahinter stehen.