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25. Jubiläum des "Töpfer-Vertrages"

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Datum: 18.09.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
Ort: Berlin
Copyright: Christian Kruppa
Bildgröße: 3543 x 2365 px
Auflösung: 300 dpi

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Datum: 18.09.2017 Medientyp: Bildergalerie
Land: Deutschland
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Datum: 18.09.2017 Medientyp: Bildergalerie
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  • Am 15. September 2017 fand im Bundesumweltministerium die Festveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum des sogenannten "Töpfer-Vertrags" zwischen dem Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut für Normung (DIN) statt. Geladen waren über 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Umweltverbänden sowie Wissenschaft und Forschung. Die als "Töpfervertrag" bezeichnete Vereinbarung hat unter anderem mit der Gründung der DIN-Koordinierungsstelle Umweltschutz (KU) und des DIN-Normenausschusses Grundlagen des Umweltschutzes (NAGUS) die Berücksichtigung von Umweltaspekten in der Normung erheblich gestärkt. Während die KU die DIN-Normenausschüsse dabei unterstützt, Umweltgesichtspunkte in ihrer Arbeit zu berücksichtigen, wurden unter maßgeblicher Beteiligung des NAGUS wegweisende Normen wie die ISO 14001 zu Umweltmanagementsystemen, ISO 14040 zu Ökobilanzen, ISO 14024 zu Umweltzeichen sowie ISO 50001 zu Energiemanagementsystemen erarbeitet. Diese und weitere Normen tragen heute nicht zuletzt dazu bei, dass alle Arten von Organisationen weltweit ihren Beitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen leisten können. Von links: Dr. jur. Thomas Holzmann, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer, Christoph Winterhalter, Olaf Bandt, MinDir Dietmar Horn
  • Das BMUB fördert die Normungsarbeit mit circa 3,5 Millionen Euro im Jahr, worin auch die Förderung der VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft enthalten ist. Neben der finanziellen Unterstützung von etwa zehn Normenausschüssen im DIN wird dadurch auch die Beteiligung der Umweltverbände an der Normung sichergestellt. Darüber hinaus sind das BMUB und das Umweltbundesamt in vielen Normungsgremien selbst vertreten. Eine Neuerung ist die Unterstützung externer Normungsexperten mit dem Ziel einen verstärkten umweltbezogenen Input in der Normung zu erreichen. Von links: Dr.-Ing. Albert Hövel, Martina Prox, Bernhard Schwager, Sibylle Gabler, Dr. Ulf Jaeckel, Dr. Eva Schmincke
  • Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer während seines Vortrags. Die Veranstaltung betonte das Ziel des BMUB einer effizienten und zielgerichteten Zusammenarbeit aller an der Normung beteiligten Organisationen und Gremien und unterstreicht die Bedeutung der umweltbezogenen Normung in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

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