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11.12.2017

Berge lesen: Ein Festival für die kulturelle Vielfalt der Alpen

Rund 100 Berliner Kinder verschiedener Grundschulen lernten am 11. Dezember im Bundesumweltministerium die Artenvielfalt der Alpen kennen.

Rund 100 Berliner Kinder verschiedener Grundschulen lernen heute im Bundesumweltministerium die Artenvielfalt der Alpen kennen. Eröffnet wird die "Berge lesen" Veranstaltung am heutigen Internationalen Tag der Berge durch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Der Alpennationalpark und das Gymnasium Berchtesgaden präsentieren den jungen Gästen eine musikalisch umrahmte Lesung des Nationalpark-Kinderbuchs "Der leuchtende Zauberpilz". Ranger des Nationalparks begleiten die Kinder im Anschluss durch einen Bildungsparcours zu alpinen Tieren und deren Überwinterungsstrategien. Es können Tier- und Pflanzenmodelle ertastet, Tierspuren gestempelt und Waldwichtel, in Anlehnung an das gelesene Kinderbuch, gebastelt werden.

Hendricks: "Nur wer die Natur, die Tiere und Pflanzen kennt, der will sie auch schützen. Die Alpen sind ein wunderschönes Beispiel für wilde Natur und ihre Verletzlichkeit." Das "Berge lesen Festival" wurde 2015 vom Deutschen Vorsitz der Alpenkonvention 2015/2016 und dem Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention ins Leben gerufen, um den Internationalen Tag der Berge würdig zu begehen. Im Mittelpunkt stehen an diesem Tag die Alpen als bedeutende und besonders vulnerable Bergregion Europas. Im gesamten Alpenraum finden am 11. Dezember mehr als 100 Veranstaltungen statt, die die kulturelle Vielfalt der acht Alpenstaaten repräsentieren. Der Internationale Tag der Berge soll die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die besondere Bedeutung der Berggebiete für das Leben auf der Erde und ihre nachhaltige Entwicklung lenken.

11.12.2017 | Pressemitteilung Nr. 375/17 | Alpenkonvention