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28.06.2017

Bundesbauministerin Barbara Hendricks überreicht Urkunden an Nationale Projekte des Städtebaus

Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf dem demografiegerechten und barrierefreien Umbau der Städte und Gemeinden, Maßnahmen zur Konversion von Militärflächen und städtebaulicher Kooperationen.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat heute die 23 "Nationalen Projekte des Städtebaus 2017" ausgezeichnet. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf dem demografiegerechten und barrierefreien Umbau der Städte und Gemeinden, Maßnahmen zur Konversion von Militärflächen und städtebaulicher Kooperationen. Das Bundesbauministerium fördert die 23 Siegerprojekte mit rund 65 Millionen Euro.

Hendricks: "Ich beglückwünsche alle ausgezeichneten Kommunen zu ihren ausgezeichneten Projekten. Ihr Engagement zeigt, dass der deutsche Städtebau innovative und hochwertige Lösungen zu bieten hat."

Das Förderprogramm wurde in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge vom Bundesbauministerium ausgelobt. In den vier Förderrunden wurden insgesamt 108 Premiumprojekte mit Bundesmitteln in Höhe von rund 302 Millionen Euro zur Förderung in das Programm aufgenommen.

Bundesbauministerin Hendricks zieht eine positive Bilanz: "Das Förderprogramm ermöglicht dem Bund, beispielgebende und zukunftsweisende städtebauliche Vorhaben der Kommunen direkt zu fördern. Das Programm wird sehr gut angenommen. Deshalb werden wir es auch 2018 fortführen und sogar aufstocken können. Ich freue mich bereits auf die einfallsreichen Projektskizzen im nächsten Jahr."

Für die Fortführung des Programms sind im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 erneut 75 Millionen Euro vorgesehen. Die Förderschwerpunkte werden zeitnah zum Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2018 festgelegt.

28.06.2017 | Pressemitteilung Nr. 231/17 | Städtebau / Förderung