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30.11.2016

Bundesbauministerin Barbara Hendricks zeichnet Nationale Projekte des Städtebaus aus

Programm wird 2017 fortgeführt und um 25 Millionen Euro aufgestockt

Programm wird 2017 fortgeführt und um 25 Millionen Euro aufgestockt

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat 16 Nationale Projekte des Städtebaus der diesjährigen Förderrunde ausgezeichnet. Hendricks und ihr Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold überreichten den Abgeordneten, Bürgermeistern und Projektträgern der Förderkommunen aus ganz Deutschland heute die Förderurkunden.

Hendricks: "Ich gratuliere allen ausgezeichneten Kommunen zu ihren herausragenden Projekten. Sie schaffen damit ein wertvolles Stück Baukultur in Deutschland. Es handelt sich dabei um echte Premiumprojekte mit einer Strahlkraft, die weit über die Regionen hinausgeht."

Seit der Einführung des Programms gab es insgesamt 557 Bewerbungen. 83 Projekte wurden bis heute als Premiumprojekte ausgewählt. 2014 und 2015 wurden Denkmalensembles von nationalem Rang sowie die energetische und altersgerechte Erneuerung im Quartier und Vorhaben für mehr Grün in der Stadt gefördert; 2016 liegt der Schwerpunkt bei der Konversion von Militärflächen, auf der Förderung von interkommunalen städtebaulichen Kooperationen sowie auf dem barrierefreien und demografiegerechten Umbau von Städten und Gemeinden.

Nach drei Förderperioden zog Bundesbauministerin Hendricks eine positive Bilanz: "Die Förderung von Premiumprojekten des Städtebaus ermöglicht jenseits der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Kommunen ein direktes Engagement des Bundes für national herausragende städtebauliche Vorhaben. Das Programm wird sehr gut angenommen. Deshalb freue ich mich, dass wir es 2017 fortsetzen und sogar aufstocken können."

Die Bundesregierung führt das Programm Nationale Projekte des Städtebaus 2017 mit den gleichen Schwerpunkten wie im laufenden Jahr fort. Im Bundeshaushalt sind neben den bisher geplanten 50 Millionen Euro zusätzliche 25 Millionen Euro für das Programm eingestellt worden.

30.11.2016 | Pressemitteilung Nr. 308/16 | Städtebau / Förderung