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12.09.2016

Bundesbauministerium fördert Sanierung des UNESCO-Welterbes in Bamberg mit 5,4 Millionen Euro

Florian Pronold zeichnet Klosteranlage St. Michael als Premium Projekt aus

Florian Pronold zeichnet Klosteranlage St. Michael als Premium Projekt aus

Für die Sanierung der Klosteranlage St. Michael in Bamberg und die Errichtung eines Informationszentrums hat Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesbauministerium, dem Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke heute die Förderplakette "Nationales Projekt des Städtebaus" überreicht. "Investitionen in das Welterbe helfen dabei, Geschichte erlebbar zu machen", so Pronold bei der Übergabe der Plakette, die mit einem Bundeszuschuss in Höhe von 5,4 Millionen Euro verbunden ist.

Pronold: "Die Klosteranlage St. Michael ist weit über die Grenzen der Stadt sichtbar und gehört zu den bedeutendsten Denkmälern im UNESCO-Welterbe von Bamberg. Ich freue mich, dass wir die Sanierung dieses herausragenden Komplexes maßgeblich unterstützen. Wir können damit zum Erhalt der 1000-jährigen Geschichte des Klosters für die Zukunft beitragen".

Die Sanierungsarbeiten der vom Einsturz bedrohten Kirche haben Anfang des Jahres begonnen. Die Klosteranlage St. Michael ist im Jahr 2015 als eines von 46 "Premium-Projekten" mit einem Bundeszuschuss in Höhe von 5,4 Millionen Euro in das Förderprogramm aufgenommen worden.

Mit dem Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" fördert das Bundesbauministerium seit 2014 herausragende Projekte des Städtebaus, die weit über die Region hinaus wirken und Impulskraft für die Städtebauförderung insgesamt haben.

12.09.2016 | Pressemitteilung Nr. 218-2/16 | Städtebau / Förderung