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Artenschutz durch den Bürger

Artenschutz kann jeder leisten

Eine Schildkröte sitzt in einem Koffer
UFot/fotolia.com

Artenschutz beginnt im Alltag. Was und wie viel wir konsumieren hat Einfluss auf den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensräume. So informieren zum Beispiel Nachhaltigkeitssiegel wie das FSC (Forest Stewardship Council) – Siegel für Holzprodukte oder das MSC (Marine Stewardship Council) – Siegel für Fischerei gewährleisten, dass die Produkte aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder Fischerei stammen, beziehungsweise ohne Chemie und Gentechnik angebaut wurden.

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Darf ich Blumen pflücken?

Wildblumenstrauß
pixabay.com

Besonders im Frühjahr ist die Verlockung groß, ein Stück der blühenden Natur mit ins eigene Wohnzimmer zu nehmen. Auch die eine oder andere Speise lässt sich in der heimischen Küche mit frischen Kräutern und Pilzen aus der Natur verfeinern. Doch darf man diese tatsächlich einfach der Natur entnehmen? Es gilt der Grundsatz: Im Prinzip verboten, aber in bestimmten Mengen erlaubt, bei manchen Arten jedoch immer verboten und in bestimmten Schutzgebieten auch. Was auf den ersten Blick unglaublich verwirrend erscheint, folgt klaren Regeln. 

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Nachweis, Buchführung und Kennzeichnung

Aktenordner
Erwin Wodicka/fotolia.com

Das BNatSchG enthält verschiedene Regelungen, die es den Behörden erleichtern, die Einhaltung der artenschutzrechtlichen Vorschriften bei der Haltung, dem Handel oder der Zucht geschützter Tiere zu überwachen. Dazu gehören die sogenannte Nachweispflicht für Besitzer artengeschützter Tiere und Pflanzen sowie die Buchführungspflicht und die Kennzeichnungspflicht.

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