BMUB Website

Navigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Naturschutz-Offensive 2020 – Erfolge und Fortschritte bei der Umsetzung

Seit die Naturschutz-Offensive 2020 im Herbst 2015 vorgestellt wurde, arbeitet das Bundesumweltministerium intensiv und auf verschiedenen Ebenen an ihrer Umsetzung. Es wurden bereits wichtige Fortschritte bei der Umsetzung der 40 Maßnahmen in den zehn Handlungsfeldern der Naturschutz-Offensive 2020 erzielt. Diese werden hier vorgestellt.

Handlungsfeld I - Äcker und Wiesen

BMUB/Dr. Ulf Hauke
Intensive Debatte über die Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik nach 2020

Bundesumweltministerin Hendricks drängt auf verschiedenen Ebenen auf eine Anpassung der EU-Agrarförderung nach dem Prinzip "Öffentliches Geld nur noch für öffentliche Leistungen" und führt eine intensive Debatte über die Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik nach 2020. So wurde im Auftrag des BMUB unter anderem eine wissenschaftliche Studie zur ökologischeren Ausrichtung der EU-Agrarsubventionen veröffentlicht, ein umfangreicher Dialog mit der Landwirtschaft geführt sowie ein Fachkongress „Landwirtschaft mit Zukunft – ökologisch und gerecht“ veranstaltet.

Weitere Informationen


Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK)

Die "Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz" (GAK) wurde 2016 um "umwelt- und ressourcenschonende Landwirtschaft einschließlich Vertragsnaturschutz und Landschaftspflege" erweitert und erste Förderungen im investiven Naturschutz laufen seit 2017 an.


Umweltgerechter ausgestaltetes Düngerecht

Ein umweltgerechter ausgestaltetes Düngerecht ist Ende März 2017 verabschiedet worden. Wichtiger Bestandteil der Düngerechtsnovelle ist die verbindliche Verankerung einer Stoffstrombilanz. 

Weitere Informationen


Verabschiedung einer Richtlinie mit nationalen Emissionsminderungsverpflichtungen bis 2020 und 2030

Stickstoffeinträge aus der Luft sind ein wichtiger Treiber des Verlusts an Biodiversität. Sorge bereiten vor allem steigende Ammoniakemissionen der Landwirtschaft. Deutschland hat sich auf EU-Ebene erfolgreich für die Verabschiedung einer Richtlinie mit nationalen Emissionsminderungsverpflichtungen bis 2020 und 2030 eingesetzt. Die sogenannte "NERC-Richtlinie" der EU ist Ende 2016 in Kraft getreten und ist ein wichtiger Schritt zur Verminderung von unter anderem Ammoniak- und Stickstoffoxidemissionen in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten.

Weitere Informationen


Bericht "Stickstoffeintrag in die Biosphäre" zu Sachstand und Handlungsfeldern

Als wichtige Grundlage für die weiteren strategischen Arbeiten zur Stickstoffminderung wurde durch das BMUBein Bericht "Stickstoffeintrag in die Biosphäre" zu Sachstand und Handlungsfeldern der Stickstoffproblematik erarbeitet. Dieser Bericht wurde im Mai 2017 durch das Kabinett beschlossen und soll im Juli 2017 publiziert werden.

Weitere Informationen


Bioenergie Klimaschutzplan 2050

Langfristig muss die Stromversorgung nahezu vollständig auf erneuerbaren Energien beruhen. Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung von November 2016 stellt dazu fest, dass Biomasse bis 2050 nur in begrenztem Maße und vor allem basierend auf der energetischen Nutzung von Abfall und Gülle, Gär- und Reststoffen zur Energiebereitstellung beitragen wird sowie in lokalen Anwendungen zur Bereitstellung von thermischen Energien für den Industriesektor, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen sowie den Wärmesektor.

Weitere Informationen


Handlungsfeld II - Küsten und Meere

Jan Neumann/UN-Dekade
Ungewollten Beifang von Seevögeln und Schweinswalen in der Stellnetzfischerei in der Ostsee minimieren

Das BMUB unterstützt ein umfangreiches Forschungsprojekt, um Lösungsansätze zu finden, den ungewollten Beifang von Seevögeln und Schweinswalen in der Stellnetzfischerei in der Ostsee zu minimieren.

Weitere Informationen


Rechtsgrundlage für den Schutz weiterer gefährdeter Arten in den Meeresschutzgebieten der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone geschaffen

Zum Schutz weiterer gefährdeter Arten in den Meeresgebieten der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone wurde Anfang 2017 von der Bundesregierung die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatschG) auf den Weg gebracht. Die Novelle wurde im Juni 2017 vom Bundestag beschlossen.


Alle Meeresschutzgebiete in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone der Nord- und Ostsee rechtlich gesichert

Mit der Verkündung von sechs Verordnungen zum Schutz der Meeresnatur im Bundesgesetzblatt im September 2017 sind nun die Meeresschutzgebiete "Doggerbank", "Borkum Riffgrund" und "Sylter Außenriff" in der Nordsee sowie "Fehmarnbelt", "Kadetrinne", "Pommersche Bucht mit Oderbank" "Adlergrund" und "Westliche Rönnebank" in der Ostsee nach nationalen Vorschriften rechtlich gesichert.

Weitere Informationen


Schädliche Fischereitechniken in den Natura 2000-Gebieten verbieten bzw. einschränken

BMUB und BMEL führen intensive Verhandlungen auf Ebene der EU, dass schädliche Fischereitechniken in den Natura 2000-Gebieten verboten beziehungsweise eingeschränkt werden und die Einhaltung dieser Vorschriften sorgfältig überwacht wird.


Handlungsfeld III - Auen

BMUB/Dr. Ulf Hauke
Neues Bundesprogramm "Blaues Band Deutschland"

Mit dem neuen Bundesprogramm „Blaues Band Deutschland“ wird der Bund verstärkt in die Renaturierung von Bundeswasserstraßen und deren Auen investieren. Das Bundesprogramm wurde von BMUB und BMVIgemeinsam erarbeitet und im Februar 2017 vom Bundeskabinett beschlossen.

Weitere Informationen


Handlungsfeld IV - Wälder

BMUB/Dr. Horst Freiberg
Naturschutzprogramme auch im Privatwald

Um Naturschutzprogramme auch im Privatwald zu fördern und damit wirksamer zu machen, wird über einen neuen Fördergrundsatz "Naturschutz im Wald" im Rahmen der "Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz" (GAK) in den zuständigen Bund-Ländergremien verhandelt.


Nationales Naturerbe

Mit dem "Nationalen Naturerbe" hat der Bund rund 156.000 Hektar wertvoller Naturflächen in Bundeseigentum in die Hände des Naturschutzes gegeben. Für die Wälder ist hier eine natürliche Entwicklung ohne Bewirtschaftung festgeschrieben. Mit dem Nationalen Naturerbe werden für etwa 20 Prozent der Wälder im ehemaligen Bundesbesitz eine natürliche Waldentwicklung erreicht.

Weitere Informationen


Strategie zur vorbildlichen Berücksichtigung von Biodiversitätsaspekten für alle Flächen des Bundes

Mit der "Strategie zur vorbildlichen Berücksichtigung von Biodiversitätsaspekten für alle Flächen des Bundes" – kurz "StrÖff" – gibt der Bund sich einen Rahmen für die vorbildliche Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) auf seinen eigenen Flächen. Dazu gehören Projekte von nationaler Bedeutung, wie z. B. das Nationale Naturerbe oder das Bundesprogramm Wiedervernetzung, aber auch Naturschutzmaßnahmen z. B. im Bundeswald, auf den Flächen der Streitkräfte, auf Bundesautobahnen und Bundeswasserstraßen sowie in der öffentlichen Beschaffung. Die StrÖff wurde im Herbst 2016 vom Bundeskabinett beschlossen.

Weitere Informationen


Handlungsfeld V - Wildnis

Erwin Sittig/UN Dekade
Bund-Länder-Austausch zum Thema Wildnis erfolgreich gestartet und verstetigt

Als Ergebnis einer Initiative bei der Umweltministerkonferenz wurde ein Bund-Länder-Austausch zum Thema Wildnis erfolgreich gestartet und verstetigt. Qualitätskriterien für Wildnisgebiete im Sinne der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wurden dafür zwischen Bund und Ländern auf Fachebene abgestimmt.

Weitere Informationen


Initiative für mehr Kommunikationsarbeit zum Thema Wildnis

Das BMUB hat erfolgreich eine Initiative für mehr Kommunikationsarbeit zum Thema Wildnis gestartet. In einem Verbändevorhaben wurden Materialien wie eine Webseite und ein Videoclip zur weiteren Verbreitung des Wildnis-Gedankens entwickelt. Das Thema Wildnis wird darüber hinaus zu verschiedenen Anlässen in der Öffentlichkeitsarbeit des BMUB aufgegriffen, z. B. mit einem Filmspot zum Thema "Nationales Naturerbe" oder in den sozialen Medien des Ministeriums. 

Weitere Informationen


Handlungsfeld VI - Schutzgebiete, Natura 2000 und Biotopverbund

Jürgen Wackenhut/fotolia.com
Aktionsplan Schutzgebiete

Das BMUB hat 2016 eine Initiative für die Erstellung eines von Bund und Ländern gemeinsam getragenen "Aktionsplans Schutzgebiete" über die Umweltministerkonferenz ergriffen. Der Aktionsplan wird nun gemeinsam von Bund und Ländern entwickelt. Wichtige Grundlagen dafür werden in einem unterstützenden Forschungsvorhaben erarbeitet.


Bundeskonzept Grüne Infrastruktur

Bundeskonzept Grüne Infrastruktur

Das "Bundeskonzept Grüne Infrastruktur" wurde 2017 durch das Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht. Das Fachkonzept stellt die Belange des Naturschutzes kartographisch dar und stellt die dahinter liegenden Daten für Bundesplanungen bereit. Das Bundeskonzept bietet so den verschiedenen Bundesbehörden eine Hilfestellung bei ihren Vorhaben, wie z. B. Verkehrswegeplanung oder Aufbau der Stromnetze, die Aspekte von Natur und Landschaft besser einbeziehen zu können. Damit sollen auch die gesellschaftlichen Leistungen der Naturausstattung für die wirtschaftliche Entwicklung verstärkt genutzt werden.

Weitere Informationen

Steuerung von Erneuerbaren Energien durch die Raumordnung

Durch den vom Deutschen Bundestag am 9. März 2017 beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zur Änderung raumordnungsrechtlicher Vorschriften wird künftig im Raumordnungsgesetz klargestellt, dass Raumordnungspläne Festlegungen zur Raumstruktur auch zur Ver- und Entsorgungsinfrastruktur einschließlich Energieleitungen und -anlagen enthalten sollen. Damit wird die Suche nach geeigneten naturverträglichen Standorten für erneuerbare Energien bereits auf Ebene der Raumordnung gestärkt.


Kompetenzzentrum "Naturschutz und Energiewende"

Zum 1. Juli 2016 hat das Kompetenzzentrum "Naturschutz und Energiewende" (KNE) unter der Trägerschaft der Michael-Otto-Stiftung seine Arbeit aufgenommen. Das KNE bietet Fachinformationen im Themenfeld Naturschutz und Energiewende und initiiert und koordiniert Fachdialoge zwischen den Akteuren, um zu einer Versachlichung der Diskussionen um die naturverträgliche Ausgestaltung der Energiewende beizutragen. Das BMUB stellt dafür 1,9 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung.

Weitere Informationen


Handlungsfeld VII - Grün in der Stadt erleben

Yvonne Döring/UN-Dekade
Neues Förderprogramm "Zukunft Stadtgrün"

Im Haushalt für 2017 ist im Rahmen der Städtebauförderung ein neues Förderprogramm "Zukunft Stadtgrün" veranschlagt worden. Es stehen Fördermittel in Höhe von 50 Millionen Euro bereit.

Weitere Informationen


Weißbuch "Grün in der Stadt" mit konkreten Handlungsempfehlungen für eine bessere Grünausstattung unserer Städte

Mit einem Grünbuch wurde im Juni 2015 ein breiter Dialogprozess über den Stellenwert von Grün in unseren Städten angestoßen. Im Mai 2017 hat die Bundesregierung ein Weißbuch "Grün in der Stadt" mit konkreten Handlungsempfehlungen für eine bessere Grünausstattung unserer Städte vorgelegt.

Weitere Informationen


Sonderthema "Soziale Natur – Natur für alle"

Die Mittel für die "UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011-2020" wurden für die Jahre 2017 und 2018 mehr als verdoppelt. In den Jahren 2017/2018 steht das vorbildliche Engagement im Bereich Gesundheit und Biodiversität im Vordergrund. Ebenso lenkt die UN-Dekade bis 2020 mit dem Sonderthema "Soziale Natur – Natur für alle" den Blick auf die Chancen, die Natur für den sozialen Zusammenhalt bietet.

Weitere Informationen


Dialogprozess über die biologische Vielfalt mit neun Religionsgemeinschaften

Das Abrahamische Forum beim Interkulturellen Rat setzt seit 2017 den Dialogprozess über die biologische Vielfalt mit neun Religionsgemeinschaften fort. Die nächsten Aktivitäten des Akteursbündnisses sind unter anderem eine "Religiöse Naturschutzwoche" im September 2017 in Darmstadt sowie ein Dialogforum im November 2017 in Frankfurt am Main.

Weitere Informationen


Handlungsfeld VIII - Internationale Verantwortung

BMUB/Dr. Ulf Hauke
Negative Auswirkungen von Konsum auf die biologische Vielfalt weltweit weiter vermindern

Die Gründung des "Nationalen Kompetenzzentrums für nachhaltigen Konsum" durch die Bundesregierung, die Fortführung und Ausweitung des Netzwerks "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" sowie ein durch das BMUBgefördertes Projekt zur Aufstellung von Biodiversitätskriterien für die öffentliche Beschaffung sind beispielhafte Beiträge, um die negativen Auswirkungen von Konsum auf die biologische Vielfalt weltweit weiter zu vermindern.

Weitere Informationen


30 Maßnahmen gegen den illegalen Elfenbein- und Nashornhornhandel mit einem Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro

Um den internationalen Wildtierhandel nachhaltig zu gestalten, wurden im Auftrag des BMUB im Jahr 2016 in Zusammenarbeit mit BMZ und GIZ insgesamt etwa 30 Maßnahmen gegen den illegalen Elfenbein- und Nashornhornhandel mit einem Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro umgesetzt, darunter Aktivitäten zur Reduzierung der Nachfrage in Zielländern wie China oder Vietnam oder zur Verhinderung von Wilderei in den Ursprungsstaaten. 

Weitere Informationen


Weltweiter Wiederaufbau der Wälder

Mit mehreren Projekten konnte sich das BMUB erfolgreich für den weltweiten Wiederaufbau der Wälder einsetzen. Aktuell werden etwa 20 Projekte mit fast 100 Millionen Euro über die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) gefördert. Außerdem hat die vom BMUB initiierte internationale Aktionsplattform "Bonn Challenge" bereits drei Jahre früher als geplant ihr Ziel erreicht, zahlreiche Länder zu Zusagen bewegen, weltweit insgesamt 150 Millionen Hektar Wald wiederaufzuforsten.

Weitere Informationen


Handlungsfeld IX - Kennen und Verstehen

BMUB/Dr. Ulf Hauke
Neues bundesweites Biodiversitätsmonitoring

Um zukünftig verlässlichere Aussagen zum Zustand und zu Veränderungen der biologischen Vielfalt vor allem auch außerhalb von Schutzgebieten treffen zu können, wird bis zum Jahr 2019 gemeinsam mit den Bundesländern ein neues bundesweites Ökosystem-Monitoring als wesentlicher Baustein für den Aufbau eines umfassenden Biodiversitätsmonitorings erprobt.


Handlungsfeld X - Finanzierung

Sandra Reiss/UN-Dekade
Substantielle Verbesserungen bei der künftigen EU-Naturschutzfinanzierung

Das BMUB setzt sich für substantielle Verbesserungen bei der künftigen EU-Naturschutzfinanzierung ein und fordert in den Verhandlungen für die kommende EU-Finanzierungsperiode nach 2020 ein ausreichend verbindliches Mindestbudget zur Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien und sonstiger EU-Biodiversitätsziele, die Verlagerung der Zuständigkeit für die Naturschutzförderung auf die Naturschutzverwaltungen selbst sowie eine konsequente Ausrichtung der Naturschutzfinanzierung an den Zielen des Naturschutzes. Um diese Veränderungen zu erreichen, schlägt das Bundesumweltministerium die Schaffung eines eigenständigen EU-Naturschutzfonds vor.


Verdoppelung der Fördermittel für das "Bundesprogramm Biologische Vielfalt" auf 30 Millionen Euro

Die Fördermittel für das "Bundesprogramm Biologische Vielfalt" konnten für 2017 von ursprünglich 15 auf 20 Millionen Euro erhöht werden, so dass weitere Projekte bewilligt werden können in den Förderschwerpunkten "Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands", "Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland", "Sichern von Ökosystemdienstleistungen" sowie weitere Maßnahmen von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS). Die Bundesregierung hat außerdem im Juni 2017 zu dem Entwurf des Bundeshaushalts 2018 beschlossen, dass die Fördermittel des Bundesprogramms 2018 auf 25 Millionen Euro und ab 2019 auf 30 Millionen Euro angehoben und damit wie in der Naturschutz-Offensive gefordert verdoppelt werden sollen.

Weitere Informationen